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Regionale Unterschiede beim Typ-2-Diabetes in Deutschland

Vorteil für den Süden – Regionale Unterschiede beim Typ-2-Diabetes in Deutschland

Bei der Inzidenz des Typ-2-Diabetes zeigen sich regionale Unterschiede innerhalb...  weiter

Mann ringt nach Luft

Wie stark Patienten mit ihrem Gesichtsausdruck auf visuelle Stimuli reagieren, lässt sich offenbar als Gradmesser für die Schwere einer Erkrankung einsetzen. US-Ärzte haben ein System, das mimische Veränderungen misst, bei Patienten mit Brustschmerz getestet – mit vielversprechendem Ergebnis.weiter

Wörterbuch

Sprechen Patient und Arzt verschiedene Sprachen, kann dies den Therapieerfolg gefährden, besonders in medizinisch so brenzligen Situationen, wie es sie auf der Intensivstation gibt – sollte man annehmen. Doch die Annahme ist offenbar falsch.weiter

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Tabletten und Kapseln unter der Lupe

Kein Interesse an Penicillinen und Co.? Deutschlands Ärzte lieben vor allem Cephalosporine und Chinolone. Ein Experte sieht darin einen gefährlichen Trend.weiter

40 Millionen Fehltage wegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: Statistisch gesehen war 2013 jeder zwölfte Beschäftigte in Deutschland wegen Kreuzweh krank geschrieben.weiter

Blutzuckermessung Finger mit Blutstropfen

Die Blutzucker-Selbstmessung wird Typ-2-Diabetikern, die Insulin spritzen, empfohlen. Ob Patienten mit konventioneller Therapie daraus tatsächlich einen Nutzen für ihre glykämische Kontrolle ziehen, hat jetzt eine deutsche Studie untersucht.weiter

Frau mit Handy

Handys scheinen nach bisherigen Daten das Tumorrisiko nicht zu erhöhen. Möglicherweise gibt es aber eine Ausnahme: Wer in Frankreich permanent den Mobilfunker am Ohr hat, scheint häufiger an Hirntumoren zu erkranken.weiter

Hand drückt Zigarettenkippe in Sand

Sowohl Rauchen als auch Passivrauchen scheinen für sich genommen das Risiko für einen Hörschaden zu erhöhen. Wie britische Forscher herausgefunden haben, steigt dieses Risiko offenbar mit den Packungsjahren.weiter

Alt aber glücklich – Emotionszentren bauen nur langsam ab

Offenbar bleiben im Alter Hirnzentren, die für die emotionale Regulation wichtig sind, länger vom Abbau verschont als solche für kognitive Funktionen. Das könnte erklären, weshalb ältere Menschen trotz diverser Leiden oft noch recht gelassen und zufrieden sind.weiter

Viele verschiedene Medikamente

Nicht wenige Patienten geben gerne mal ein Schmerzmittel weiter. Vor allem bei verschreibungspflichtigen Mitteln wie den Opioiden ist das nicht gerade ungefährlich. Umso wichtiger ist es zu wissen, was Menschen mit ihren nicht genutzten Medikamenten so machen.weiter


Zeitschriften

  • Der MKG-Chirurg - 2014/3 Der MKG-Chirurg  2014/3
  • Der Freie Zahnarzt - 2014/9 Der Freie Zahnarzt  2014/9
  • der junge zahnarzt - 2014/3 der junge zahnarzt  2014/3
  • wissen kompakt - 2014/3 wissen kompakt  2014/3
  • Journal of Orofacial Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie - 2014/5 Journal of Orofacial Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie  2014/5