Parodontale Läsionen sind mithilfe konventioneller Röntgenbilder oft nur eingeschränkt beurteilbar. Dennoch lässt sich in der überwiegenden Zahl der Fälle die Indikationsstellung, Planung und Therapie ohne Probleme durchführen.weiter
Die Therapie fortgeschrittener Parodontalerkrankungen ist oft mit einem deutlichen Verlust der Höhe der Interdentalpapillen verbunden. Dadurch können sich erhebliche ästhetische, phonetische und funktionelle Probleme für die Patienten ergeben.weiter
Entzündliche parodontale Erkrankungen sind der zweithäufigste Grund für eine zahnärztliche Therapie in der Praxis. Erst in den letzten Jahrzehnten wurden evidenzbasierte Grundlagen für die Behandlung geschaffen.weiter
Rezessionen der Gingiva lassen sich bei einem Großteil unserer Patienten feststellen. Diese können viele Ursachen haben. Häufig sind sie Folge parodontaler Erkrankungen oder eines mechanischen Traumas.weiter
Die entzündliche Parodontalerkrankung ist eine weltweit verbreitete Krankheit, die in erster Linie durch bakterielle Genese und Dysregulation der entzündlichen Immunreaktion des Wirts gekennzeichnet ist. weiter
Röntgenuntersuchungen sind ein wesentlicher Teil der Parodontaldiagnostik. Nach der Röntgenverordnung (RöV) ist dabei stets zu prüfen, ob der gesundheitliche Nutzen der Anwendung ionisierender Strahlung das Strahlenrisiko überwiegt.weiter
Nach der anfänglich radikalen parodontalen Chirurgie entwickelte sich in den 1950er Jahren die Ansicht, dass durch die Parodontitis eine Veränderung in der physiologischen Form des Alveolarknochens hervorgerufen wird.weiter
Der Lichen planus (LP) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut sowie Schleimhaut und wird je nach Lokalisation als dermaler, genitaler, ösophagealer, konjunktivaler oder oraler Lichen planus klinisch auffällig.weiter
Erkrankungen der beiden Struktureinheiten Endodont und Parodont können in enger Beziehung zueinander stehen. Dies zieht sowohl (differenzial-)diagnostische Probleme als auch therapeutische Besonderheiten nach sich.weiter