Grundproblem bei der Versorgung von Schneidekantenfrakturen: Substanzverluste im inzisalen Drittel mesial und distal neben gesunder, nicht betroffener Zahnsubstanz.weiter
Die direkte Versorgung von durch Karies oder starken Erosionen zerstörten Frontzähnen ist nicht immer mithilfe direkter Füllungen möglich. Größere Defekte werden in solchen Fällen meist mithilfe indirekt gefertigter Veneers oder meist Kronen versorgt.weiter
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient funktionsdiagnostisch relevante Befunde aufweist, beträgt mindestens 15%. Somit zeigt etwa jeder siebte Patient behandlungsbedürftige CMD-Beschwerden.weiter
Die „Etch-and-rinse“-Technik liefert die zuverlässigste und stabilste Schmelzhaftung und auch gute Dentinhaftungen. Bei Problemen im Feuchtigkeitsmanagement drohen jedoch postoperative Hypersensitivitäten.weiter
Hochästhetisch und hochbelastbar: Lithium-Disilikat ist der Renner unter den vollkeramischen Materialien. Will man fundierte Behandlungslösungen anbieten, ist das Wissen über Eigenschaften, Präparation und korrekte Befestigung notwendige Voraussetzung. weiter
Auf dem Gebiet der Zahnmedizin spielt die Ästhetik für die Zufriedenheit der Patienten mit einer Restauration eine wesentliche Rolle, wobei die Zahnfarbe eine Schlüsselposition einnimmt.weiter
Aufgrund des wachsenden Wunsches der Patienten nach vollkeramischem Zahnersatz wurde in den letzten Jahrzehnten eine Reihe vollkeramischer Systeme in den Markt eingeführt. Insbesondere digitale Technologien entwickeln sich in der Zahnmedizin rasant weiter.weiter
Die digitale intraorale Abformung ist zu einem zentralen Bestandteil der computergestützten Restauration geworden. Lichtoptisch arbeitende Scansysteme ergänzen zurzeit den konventionellen Elastomerabdruck.weiter
Behandlungsstrategien, die erfolgreich in der Behandlung parodontal geschädigter Zähne eingesetzt werden, wie Scaling and Root Planing, sind für die Behandlung von rauen, mit Gewinde versehenen Implantatoberflächen ungeeignet.weiter