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Forum der Psychoanalyse

Ausgabe 2/2023

Erinnern und Vergessen

Inhalt (8 Artikel)

SCHWERPUNKT: ERINNERN UND VERGESSEN

Annäherungen an ein dynamisches Verständnis von Erinnern und Vergessen

Sigrid Dümmlein

SCHWERPUNKT: ERINNERN UND VERGESSEN

Ein Fall von Erinnerungslosigkeit

Sandra Angst

SCHWERPUNKT: ERINNERN UND VERGESSEN

Das unbewusste Bewusste

Maria Johne

Psychoanalyse SCHWERPUNKT: ERINNERN UND VERGESSEN

Orte der Erinnerung – Orte des Vergessens

Georg Augusta

Psychoanalyse SCHWERPUNKT: ERINNERN UND VERGESSEN

Erinnerungsorte und das Eingedenken der Psychoanalyse

Benedikt Salfeld

Open Access Affektive Störungen Forschungsforum

Unipolare Depression – psychodynamische Vielfalt

Lena Maier, Julian Blanck, Susanne Singer

Angst Originalarbeit

Über den Tod sprechen

Jürgen Grieser

Aktuelle Ausgaben

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ADHS-Medikation erhöht das kardiovaskuläre Risiko

16.05.2024 Herzinsuffizienz Nachrichten

Erwachsene, die Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom einnehmen, laufen offenbar erhöhte Gefahr, an Herzschwäche zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden. Es scheint eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zu bestehen.

Typ-2-Diabetes und Depression folgen oft aufeinander

14.05.2024 Typ-2-Diabetes Nachrichten

Menschen mit Typ-2-Diabetes sind überdurchschnittlich gefährdet, in den nächsten Jahren auch noch eine Depression zu entwickeln – und umgekehrt. Besonders ausgeprägt ist die Wechselbeziehung laut GKV-Daten bei jüngeren Erwachsenen.

Darf man die Behandlung eines Neonazis ablehnen?

08.05.2024 Gesellschaft Nachrichten

In einer Leseranfrage in der Zeitschrift Journal of the American Academy of Dermatology möchte ein anonymer Dermatologe bzw. eine anonyme Dermatologin wissen, ob er oder sie einen Patienten behandeln muss, der eine rassistische Tätowierung trägt.

Spezielles Sportprogramm bei einer Reihe von psychischen Erkrankungen effektiv

08.05.2024 Psychotherapie Nachrichten

Sportliche Betätigung hilft nicht nur bei Depression, sondern auch in Gruppen von Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, wie Insomnie, Panikattacken, Agoraphobie und posttraumatischem Belastungssyndrom. Sie alle profitieren längerfristig.